Hamburger SV im freien Fall oder der 1. Spieltag der Fußball Bundesliga

Der Hamburger SV im freien Fall oder alles was am ersten Bundesligaspieltag passiert ist, möchte ich kurz zusammenfassen. Es ist viel passiert. Nachdem es dem HSV gelungen ist in der 1. Runde des DFB Pokals gegen einen Viertligisten auszuscheiden ging es mit Business as usual weiter. Im Spiel gegen den FC Bayern Müncehn gab es, nach der traditionellen, lausigen Leistung nur 5 Gegentore. Offen gesagt, ich hätte mit 10 gerechnet. Nach einer solch lustlosen Vorstellung, die mitlerweile gegen Bayern Tradition hat (letztes Jahr gab es 8 Tore), wundert man sich nicht mehr. Für jede Mannschaft ist es das Spiel des Jahres gegen den deutschen Rekordmeister zu spielen, der HSV läßt sich jedes Jahr zwei mal bereitwillig schlachten.

Hamburger SV – Spielergehälter werden im Park gefunden

Im Park finden sich Listen mit allen Gehältern der HSV Profis. Die Mannschaft wird jedes Jahr geändert, aber die Ergebnisse bleiben die gleichen. Nämlich, es gibt keine Ergebnisse. Hier sehe ich ein Managementproblem. Der Direktor Sport, Peter Knäbel, der letztes Jahr beinahe den Abstieg eingeleitet hätte, indem er sich selbst auf die Trainerbank gesetzt hat. Er ist für die Zusammenstellung des Teams verantwortlich. Ein Team, daß sich jetzt zwei mal hintereinander in der Relegation retten konnte. Wo soll die Reise hingehen?

À propos DFB Pokal.

Das Weiterkommen des Rasenballsports Leipzig

Ein großes Dorn in menen beiden Augen sind Vollidioten, die meinen sie müßten Gegenstände, welcher Art auch immer auf das Spielfeld werfen. Eine kleine Nachricht an diese Vollidioten. „Ihr schadet Eurem Verein! Bleibt zu Hause!

Jeder Verein ist für seine Zuschauer verantwortlich. Daher bekommen zuerst die Vereine für Fehlleistungen (wie Bengalos) der Zuschauer die Strafe aufgebrummt, die diese dann wieder zurückklagen müssen. Dank der Überwachungstechniken, bin ich guten Mutes, dass der Feuerzeugwerfer von Osnabrück ausfindig gemacht wird und bis zum Sankt Nimmerleinstag verklagt wird. Die Vereine leben von den Zuschauereinnahmen und vor allem ein Verein wie der VFL Osnabrück ist auf die Einnahmen aus dem Pokal angewiesen. Jetzt führt man drei viertel des Spiels gegen einen überlegenen, höherklassigen Gegner wie Osnabrück, da wirft irgendein Arschloch dem Schiedsrichter ein Feuerwerk gegen den Kopf. Dieser beendet, völlig zurecht, das Spiel und geht nicht mehr auf das Spielfeld zurück und macht sich weiter zur Zielscheibe. Da habe ich vollstes Verständnis.
Solche „Fans“ will und braucht kein Mensch. Osnabrück hatte noch 20 Minuten auszuhalten und hätte die Einnahmen aus der nächsten Runde kassieren können. Jetzt stehen sie mit leeren Händen da!
So etwas weckt in mir blanke Wut. Ich möchte mit meinen Kindern ins Stadion gehen können um ein Ereigniss zu erleben. Ich will aber nicht, Angst haben müssen, dass irgendein Depp mit etwas um sich wirft oder Schlägereien der Fans. Lieben Vollidioten, laßt doch bitte den Fußball, den Menschen, die Spaß daran haben und macht ihnen nicht den Spaß kaputt. Geht auf eine Wiese und prügelt Euch oder bewerft Euch mit Feuerzeugen oder von mir aus auch mit Feuerwehautos. Jedoch, lasst den Fußball in Ruhe!

Ach ja, Leipzig ist jetzt kampf- und torlos am grünen Tisch mit 2:0 weitergekommen, obwohl sie ein Wiederholungsspiel angeboten hatten. Wer will so etwas sehen?

 

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